„Fest des Lebens“: Nach meiner 1946-2026 Langstrecke Start in mein neuntes Jahrzehnt (Bericht von einem Highlight)

1966 lief ich meine erste Langstrecke in Nijmegen beim Viertagemarsch. Seit Jahrzehnten bin ich auf verschiedenen politischen Langstrecken unterwegs. Grund zum Feiern in Gemeinschaft.

Nach der 1946-2026-Langstrecke Start ins neue Jahrzehnt mit einem „Fest des Lebens“, von Winfried „Winni“ Maria Nachtwei (04.05.2026)

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VORSPIEL

Ende 2025 verstärkten sich bei mir angesichts meines näher rückenden 80. Geburtstages am 15. April 2026 mulmige Gefühle: Vor Augen stand die Schwelle zum neunten Lebensjahrzehnt, dem mit einiger Wahrscheinlichkeit letzten. Schon meinen 70. hatte ich angesichts der näher rückenden eigenen Endlichkeit lieber nicht größer begangen. Seit Angelas plötzlichem Tod vor fünf Jahren nahm die Zahlen der Verstorbenen in meinem nachbarschaftlichen und politischen Umfeld zu. Im Januar und April die Kollegen Jochen Motte und Klaus Beck im Beirat Zivile Krisenprävention und im Beirat Innere Führung. Immer wieder die Erfahrung: Hätte man sich doch öfter noch zu Lebzeiten getroffen und dabei über die Arbeitskontakte hinaus mehr kennengelernt! Zugleich aber auch die ermutigende Erfahrung mit der Feier zum 100. Geburtstag von Margers Vestermanis, einem der letzten Holocaust-Überlebenden in Lettland und familiärem Freund, im September in Riga. Es war ein „Lebens-Erntedankfest!

Also jetzt oder vielleicht nie mehr!

Jetzt spürte ich aber einen Bammel vor der Organisation einer größeren Festivität. Zu meinen Defiziten gehört, dass ich kein erfahrener Gastgeber bin. Mein „großer“ 50. und 60. wurde in Münster von meinen Mitarbeiter:innen und Angela organisiert. Aber im Austausch mit nächsten Freund:innen, mit medientechnischer Unterstützung durch Tobi Stieb von der grünen AG EFI und dann der perfekten Kooperation mit der professionellen, ausnehmend freundlichen und entgegen-kommenden A2-Veranstaltungsleiterin Zeljka Akdeniz entwickelte sich die Planung, die Gästeliste, der Ablaufplan etc.. Jede erste Anfrage wg. Medienunterstützung, Saal, Musik, Moderation war erfolgreich. Es gab keine einzige Friktion oder auch nur ein Missverständnis.

Die Gästeliste

Wen wollte ich wohin einladen? Über Berlin laufen seit Jahren bei weitem meine meisten Kontakte und Kooperationen – die zwei Beiräte, Vorstände, zu einzelnen Fraktionsmitgliedern und -mitarbei-ter:innen, Ehemaligen der Enquete-Kommission, zu Kooperationspartnern in Ministerien, Organisa-tionen und Medien. Die anfängliche Idee z.B. eines politischen Empfangs in Berlin mit Unterstüt-zung meiner ehemaligen Fraktion, wurde aus nachvollziehbaren Gründen nicht realisiert. Da könnten viele Ehemalige auf dieselbe Idee kommen. Also Münster, wo meine Kooperationen inzwischen spärlicher sind, wo aber seit den 70er Jahren weiter etliche Kontakte bestehen und neue Kooperationen, z.B. in der Ukraine-Solidarität, entstanden sind. Also Münster. Aber auch der Fokus auf Münster zwang mich, die Gästezahl in Grenzen zu halten. Dutzende weitere Gäste wären infrage gekommen, hätte ich gern gesehen, konnte ich aber nicht einladen.

Save the Date (ab 15.03.)

Anrede, am 15. April werde ich die Schwelle zur höchsten und letzten Altersgruppe überschreiten.   Als Angehöriger des ersten Friedensjahrgangs nach dem Weltkrieg erlebe ich jetzt, wie Frieden schrumpft und der Glücksfall  eines stabilen demokratischen Europa politisch unter Beschuss steht und zum Teil wankt. In solchen Zeiten ist Zusammenkommen, Zusammenhalt, Austausch und Feiern mit Angehörigen, Freunden, Nachbarn, Mitstreiterinnen und Kollegen besonders angesagt. Also will ich meine Grenzüberschreitung angemessen in Gemeinschaft begehen. Ihr erhaltet in Kürze eine schöne Einladung für Sonntag, den 19. April ab 12.30 Uhr im A2 am Aasee in Münster mit Blick auf den See zur Frühlingszeit.  (Fragen zur Teilnahme, zu Essenswünschen) Über 90% positive Rückmeldungen.

Einladung zu Winni`s Langstrecke 1946 – 2026, Sonntag, 19. April 2026 ab 12:30 im A2 am Aasee in Münster (ab 25.03.)

1. Seite (Bilderserie 20 x Winni ab 1949 bis 2026): Meine Mutter Milli in ihren Erinnerungen nach meiner Geburt am 15.4.1946, 6:00: „Ich bekam viele schöne Briefe von überall her. Werner Kierfeld (Freund von Hermann, 1. Amtsdirektor in Datteln) z.B. schrieb: „ Möge er wie sein Vater etwas haben vom Apostel der Deutschen, und ich hoffe so sehr, dass er ein freies, glückliches und friedliches Europa erleben wird. Und wir wollen die Vorbereitungen dafür leisten.“ So nannten mich meine Eltern „Winfried“.

2. Seite (Bilder vom A2 von Seeseite): Liebe Freundinnen und Freunde,

geboren im ersten Nachkriegsjahr durfte ich in einem so friedlichen und freien westlichen Europa leben und arbeiten wie wohl keine Generation zuvor. Inzwischen steht das demokratische Europa so sehr politisch und hybrid unter Beschuss wie nie zuvor. Meinen 80. möchte ich mit Euch feiern: aus politischer Dankbarkeit und aus persönlicher Dankbarkeit an Euch Verwandte, Freundinnen & Freunde, Weggefährten und Mitstreiterinnen; aus Freude am Wiedersehen, gemeinsamen Lachen, Austauschen, Zusammensein; aus verstärkter Kampfeslust – Ruhestand muss warten! Euch erwarten ein reichhaltiges Buffet mit breiter Getränkeauswahl, anregende Worte zum Sonntag (z.B. Tilman, Edda, Sara, Stefan, Winni, Margers aus Riga? moderiert von Maria) und Bilder, Musik mit den Zwillingen, eine tolle Sicht auf den frühlingshaften Aasee. Zusammen mit Angela in der Nähe freue ich mich auf Euch und uns im 2. Stock, Eingang links. Auf Wiedersehen an der Münsteraner Seaside, Euer Winni „Was kann ich Dir schenken?“ Alterstypisch fällt mir da für mich nichts ein. ABER dankbar wäre ich für Spenden („Winni 80“)

Afghanischer Frauenverein, www.afghanischer-frauenverein.de , IBAN DE28 5708 0070 0680 8505 00

YOU ARE. Ukraine-Hilfe aus aller Welt, zzt. Tourniquets, Generatoren, Powerbanks, IBAN DE52 4035 1060 0075 1059 24

12. April mein Post auf www.facebook.com/winfried.nachtwei

Mein Countdown läuft: Noch drei Tage zum nächsten Jahrzehnt. Beflügelung rundum. Fotos: a)-c) Japanische Kirschblütenpracht in der Münsteraner Schulstraße vor „Mutter Birken“; d)-f) in meinem liebsten „Himmelreich“ am Aasee + nah bei Angela herzliches Prost mit Ruth, Markus + Arne auf den Übergang – mit Vorfreude auf den ersten Spargel, mit Kraft und Zuversicht. Likes 72

15. April 2026, 00:20 auf www.facebook.com/winfried.nachtwei

Auf in ein neues Jahrzehnt, mein – ich kann`s kaum glauben – neuntes. Fotos: Früh ging es mit Langstrecken los: erst in Nijmegen, dann mit Angela. Zwischenstation 2006, dann vor fünf Jahren, Angelas letzte Kreationen & Geburtstagsherzenswünsche. Schließlich einige Begegnungen im letzten Jahr: virtuelle Sitzung der grünen BAG Frieden + Internationales, auf dem Veteranentag, bei Pro Peace, mit Bernhard im Himmelreich, mit Beirat Innere Führung im CH-53, mit Lorenz Hemicker, Andreas + Stefan in der Villa ten Hompel, mit Mitgliedern der vom US-Congress berufenen Afghanistan War Commission, beim WN-Talk zum Wehrdienst, mit AG Bundeswehr beim Operativen Führungskommando, mit tollen sekundierten Zivilexperten bei OSZE + EULEX, bei den Grünen Unna ein Dank-Präsent nach Vortrag.

Likes 67, Kommentare 34, Posts zum Geburtstag 202; https://www.linkedin.com/in/winfried-winni-nachtwei-a764a34a/  (Text wie bei Facebook) Neuer Schlusssatz: „Dringende Aufgaben, volle Kraft – Ruhestand muss warten!“ Likes 132, Kommentare 33, Impressions 6.148

Friendly Fire auf weiteren sechs Kanälen: Telefonate 26; Briefe / Karten 45; E-Mails 23; WhatsApp 13 (davon zwei mit Videos); SMS 3; Signal 2

Auf Einladung von Bernhard und Magdalena Elking festliches Spargelessen bei ihnen in Rheine, zusätzlich gekrönt von Vivaldis „Largo“ von Magdalena auf der Querflöte und einem Fotoalbum, das Bernhard zu unseren gemeinsamen Stationen ab 1974 London bis zu unserer „Viererbande“ 2025 mit vier Seiten zu „HINSEHEN statt WEGSEHEN … und SOLIDARISIEREN“ zur Ukraine zusammengestellt hat, mit von Magdalena gemalten Bildern.

DIE FEIER zu Winni`s Langstrecke 1946 – 2026: Start ins neunte Jahrzehnt

am 19. April im A2 am Münsteraner Aasee. Alle Redebeiträge einzeln auf https://fi-nottuln.dfg-vk.de/er-gehoert-zu-uns-winni-wird-80/

Der Veranstaltungssaal für bis zu 120 Personen im 2. Stock ist einladend vorbereitet. Die Tisch-ordnung „Parlamentarisch 2-seitig“ bietet allen freien + prächtigen Seeblick nach Süden.

Gekommen sind rund 90 geladene Gäste, Familienangehörige aus dem Raum Düsseldorf/Neuss/ Köln/Bonn, Nachbarn, langjährige Mitstreiter:innen (seit den 70er und 80er Jahren) und aktuelle Mitstreiter:innen und Weggefährten. Herzliche Wiedersehensfreude und Umarmungen am laufenden Band. Die mir seit vielen Jahren lieben „Zwillinge“ sorgen immer wieder für musikalische Schwingungen

Voller Freude begrüße ich die Gästeschar und wünsche den fünf kurzfristig Erkrankten gute Genesung, insbesondere einem Freund, dem beste Kräfte von Rettungsdienst und UKM vor wenigen Tagen das Leben retteten. Zur besseren Orientierung untereinander begrüße ich die einzelnen Gruppen, angefangen bei meinen Schwestern Hille und Mecki, Schwagern, Nichten und Anverwandten, Nachbarn von der Nordhornstraße in Gievenbeck. Dann die langjährigen Mitstreiter:innen aus den antiimperialistischen 70ern, den friedensbewegten 80ern und 90ern, den grünen und parlamentarischen Jahrzehnten, darunter meine engsten Bundestagsmitarbeiter:innen, angefangen bei Iris und Andreas („das lachende Büro“, „one mission – one team“!) wie auch der MdB-Kollege Ruprecht Polenz von der CDU. Ein Beispiel, wie bei allen parteipolitischen Gegensätzen ein demokratische Grundkonsens lebendig bleibt. Die aktuellen Mitstreiter:innen mit unserem Oberbürgermeister Tilman Fuchs, den Vertre-ter:innen des Grünen KV, aus dem Beirat Zivile Krisenprävention der Leitende Polizeidirektor Uwe Marquardt, aus der grünen Bundesar-beitsgemeinschaft (BAG) Frieden & Internationales und ihrer vor fünf Jahren gegründeten AG Bundeswehr Sava und Ronald, aus der Ukraine-Solidarität Mariya und Olga, die Berliner Journalistin Liane Czeremin, die mit mir an einem Buchprojekt über meine friedens- und sicherheitspolitische Langstrecke arbeitet.

REDEN und PRÄSENTATIONEN: Moderiert von Maria Klein-Schmeink, meiner hoch geschätzten Nachfolgerin als Münsteraner Abgeordnete, eröffnet

– Oberbürgermeister Tilman Fuchs den Reigen der Festrednerinnen und -redner. „Erinnern, verstehen, lernen, mit klarem Kompass auf Veränderungen reagieren“ sei ein Grundmuster meines politischen Engagements. Mit „Deinem jahrzehntelangen, nimmermüden Engagement hast Du Dir große und bleibende Verdienste um unsere Stadt, unser Land und die hier lebenden Menschen erworben.“

Im Wechsel mit dem vorzüglichen Vorspeisen, Hauptgängen und Desserts folgen die weiteren Beiträge, die häufig von Lachen, Beifall und manchem Staunen begleitet werden:

– Zuerst stimmen die Zwillinge „Zum Geburtstag viel Glück …“ und „Wie schön, dass du geboren bist …“ an. Kräftig wird mitgesungen. Danach erkläre ich ein sehr seltenes Kleidungsstück an mir – einen Schlips mit Hundertwasser-Motiven, gemalt von Angela. Ich sei wohl nicht mehr so richtig gläubig. „Aber trotzdem gehe ich davon aus: Angela ruht ja in 300 Meter Entfernung, sie kriegt das irgendwie herzlich und dankbar mit.“

Edda Boes-Wenner, Vorstandsmitglied von One Climate World und Freund seit der GAL-Friedens-AG der 80er Jahre, präsentiert „Winni und die Welt 1946“ über besondere Ereignisse. Er „enthüllt“, dass Winfried aus dem althochdeutschen wini (Freund) und fridu (Friede, Schutz) stammt.

Sara Nanni, MdB und sicherheitspolitische Sprecherin der grünen Fraktion, schildert, wie ich sie 2005 nach einer Podiumsdiskussion der Wahlkreiskandidaten am Pascal-Gymnasium mit dem grünen Grundsatzprogramm für die Grünen gewonnen hätte und wie sie als Praktikantin, dann als sicherheitspolitische Sprecherin meine spezielle Arbeitsweise („Papier-Hindukusch“) und politi-sche Wirksamkeit und Resonanz (politisches Minenfeld Sicherheitspolitik, Verhältnis Grüne – Bundeswehr, Zivile Konfliktbearbeitung) erlebt habe.

– Spontan richte ich Dankesworte an Karin Völker, langjährige Lokalredakteurin der Westfälischen Nachrichten: Für mehrere größere Artikel zu meiner Arbeit, insbesondere zur Riga-“Entdeckung“ 1989, 2013 und 2023 zur 16. Panzerdivision der Wehrmacht aus Münster, die als „Speerspitze“ des deutschen Angriffs auf Stalingrad galt und vorher 14 Monate am deutschen Angriffskrieg gegen die Sowjetunion auf dem Gebiet der Ukraine teilnahm (ein auch in Münster weitgehend vergessenes, verdrängtes Kapitel).

Stefan Querl, Leiter des Geschichtsortes Villa ten Hompel, rezitiert eindringlich den Text über den „verdeckten Faschismus“ von Hanns Dieter Hüsch („Das Phänomen“ 1981) und dankt mir für meine Unterstützung der Ghetto- und KZ-Überlebenden im Baltikum.

Olga Stromberger, Vorsitzende des Vereins „Ukraine-Hilfe aus aller Welt“ und kraftvolle Anführerin und Rednerin bei Ukraine-Demonstrationen, betont, dass ich bei allen Ukraine-Kundgebungen in Münster seit Februar 2022 dabei gewesen sei und Reden gehalten habe, die die Menschen erreicht hätten. Im Namen der ukrainischen Community schenkt sie mir ein traditionelles ukrainisches Hemd (Wyschywanka) und übersetzt Winfried als Myroslaw.

– Erstmalig sind heute in Münster Auszüge aus „Winni Nachtwei – der Film“ von Kristoffer Born und meinen ehemaligen Mitarbeiter:innen Anja Seiffert und Andreas Körner über meine Abgeordnetentätigkeit zu sehen. 26 damalige Zeitzeugen kommen zu Wort, z.B. Claudia Roth, Jürgen Trittin, Robert Hülsbusch bis Peter Struck und Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan – und ich mit meiner ersten und letzten (246.) Bundestagsrede – sowie einer Rede zur Verlängerung von Enduring Freedom am 08.11.2008 mit einem historischen Versprecher, kommentiert von Christian Thiels/ARD „Der alte Mann und das Mandat“, http://nachtwei.de/index.php?module=articles&func=display&catid=86&aid=1323 )

Botschaften: Seit Monaten war mein Bedürfnis, bei der Feier auch noch mir wichtige Botschaften rüberzubrin-gen. Nach vielen Hunderten Reden im Bundestag, zum Komplex Riga-Deportationen und zur Friedens- und Sicherheitspolitik wollte ich mich nicht zurückhalten. Also erlaube ich mir in der vierten Stunde der Feier, meinen Gästen mit einem Schnelldurchgang durch die letzten 45 Jahre eine politische Bilanz zu präsentieren: „Irgendwas gelernt? Friedens- und sicherheitspolitische Schlüsselerfahrungen auf meiner kurvenreichen Langstrecke“. Ich schließe mit der Feststellung, die Herausforderungen und Bedrohungen heute seien krass, meine Power sei ungebrochen. Der Ruhestand müsse deshalb warten. „Weitermachen!“ So auch auf der letzten Folie das Motto meines hundertjährigen Freundes Margers Vestermanis aus Riga und der Auftrag meiner Geliebten und besten Kameradin Angela. Der langanhaltende stehende Beifall bewegt mich kräftig.

Einmalig! Eine solche Veranstaltung, mit so vielen herzlichen Begegnungen, mit so viel Zuneigung, Dankbarkeit, Erinnerungen und Ermutigungen, habe ich persönlich noch nicht erlebt. Ich hatte aus familiärer, persönlicher und politischer Dankbarkeit eingeladen. Doppelt- und dreifach habe ich meinen Dank heimgezahlt bekommen.

Robert Hülsbusch, Freund der Friedensinitiative Nottuln, hat alle Beiträge gefilmt und auf https://fi-nottuln.dfg-vk.de/er-gehoert-zu-uns-winni-wird-80/ eingestellt. Seine dortigen Worte zeigen beeindruckend, wie eine gewachsene, politisch-menschliche Freundschaft auch erhebliche sicherheitspolitische Dissense aushält: „Unsere gemeinsame Geschichte seit 1980 ist ein Stück gelebter Friedensarbeit im Kleinen – getragen von Vertrauen, Ernsthaftigkeit und dem Willen, dranzubleiben.“

Einzelne Beiträge und Bildmaterial poste bzw. verlinke ich auf meiner Website www.domainhafen.org , auf www.facebook.com/winfried.nachtwei und https://www.linkedin.com/in/winfried-winni-nachtwei-a764a34a/

Ich danke von ganzem Herzen dem rundum hervorragenden A2-Team, den tollen Zwillingen, der souveränen Moderatorin Maria, Tobi Stieb für seine Medienunterstützung, den Rednerinnen und Rednern, die alle in ihrer jeweiligen Art facettenreich, persönlich, herzlich, humorvoll und immer wieder bewegend sprachen. Jörn aus Berlin meint, nach zuletzt vier Beerdigungen sei für ihn die Feier ein „Fest des Lebens“ gewesen. Ich freue mich tatsächlich schon jetzt auf meinen 85..

In der Einladung hatte ich um Spenden für den Afghanischen Frauenverein und/oder den Verein „YOU ARE. Ukraine-Hilfe aus aller Welt“ gebeten. Die Spendenentwicklung ist höchst erfreulich!

Dass mich darüber hinaus noch etliche persönliche Geschenke erreichten, war wie gesagt „nicht nötig“, machte nichts desto weniger zusätzlich Freude: ein Fotoalbum (70er bis 2025), Dokumenta-tionen, fünf Zeitgeschenke, Romane, darunter auch selbst verfasste (von Alida Bremer), Bild- und Cartoonbände, Leckereien, Weine zum Abheben, aber auch ein Überlebenspaket.

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